Residenz Humboldthöhe ehrt ehrenamtliche Mitarbeiter mit festlichem Abendessen

Vallendar. Wenn jemand für andere etwas Gutes tut, sagt man gerne Dankeschön. Rainer Welsch, Geschäftsführer der Residenz Humboldthöhe, wollte es nicht nur bei einem einfachen Dankeschön belassen. Deswegen lud er mit seinem Team mehr als drei Dutzend ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem festlichen Abendessen in die Residenz ein. Für ein angenehmes musikalisches Rahmenprogramm sorgte Pianist Andreas Arenz am Flügel.

„Ich kann vor Ihnen nur den Hut ziehen“

Rainer Welsch stellte bei seiner Begrüßung fest. „Ich kann vor Ihnen nur den Hut ziehen und möchte Ihnen von ganzem Herzen und im Namen aller Menschen dieses Hauses herzlich für alles danken.“

Vernetzung und Beauftragte für das Ehrenamt

Der Residenz Humboldthöhe ist ehrenamtliche Arbeit so wichtig, dass sie sogar eine hauptamtliche Kraft zur Förderung und Koordination des Ehrenamtes eingestellt hat. Hannah Steffens hat diese Aufgabe übernommen. Auch sie begrüßte die Gäste und dankte auf das Herzlichste für deren Engagement. Ausdrücklich rief Hannah Steffens dazu auf, Ideen und Wünsche aller Art einzubringen

Ein breites ehrenamtliches Spektrum

Dagmar Hett, zuständig für Veranstaltungsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit, nahm sich richtig Zeit und stellte jeden Mitarbeiter mit Namen vor und skizzierte ihre bzw. seine ehrenamtliche Tätigkeit für die Humboldthöhe. Der Besucher staunt, was da ehrenamtlich alles Gutes getan wird: Mitarbeit in der Bewohnervertretung, Küster- und Organistendienst, Singkreis, Spielenachmittage, Handarbeits- und Malgruppen, Bingoveranstaltungen, Herrenstammtisch und Filmnachmittage mit eigenen Reiseberichten. Daneben sind im Angebot Computerkurse und es wird auch mal der Hund ausgeführt. Ebenso unverzichtbar sind Hol- und Bringedienste zu Veranstaltungen und Gottesdiensten sowie die unendlich wertvolle Arbeit der Besuchsdienste im Pflegedomizil und der Hospizarbeit.

Unterschiedliche Motivation hilft vielen

Die Motivation dieses ehrenamtlichen Engagements erstaunt. Die Gründe sind unterschiedlich, so die Helferinnen und Helfer. Einmal wolle man weitergeben, was man kann und gelernt hat. Durch Aktivitäten im Alter bliebe man außerdem geistig fit. Manche wollen etwas verbessern, andere eine sinnvolle Aufgabe erfüllen, wiederum andere aus Dankbarkeit etwas zurückgeben.

„Wir können immer Hilfe gebrauchen“

Für die Seniorenresidenz Humboldthöhe, ihre Bewohner und ihre Mitarbeiter ist die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter unersetzlich. Das Team von Rainer Welsch, Dagmar Hett und Hannah Steffens haben sich zur Aufgabe gemacht, dass sich die freiwilligen Mitarbeiter im Haus wohl fühlen. Sie freuen sich über jedes Engagement, aus dem Haus und von außerhalb. „Wir können immer Hilfe gebrauchen“, so Dagmar Hett.